Radverkehrskonzept Innenstadt Dresden
  • Anlass und Aufgabe:
  • Intention des Projektes ist eine Verbesserung des Radverkehrssystems in Dresden und hier insbesondere in der Innenstadt.
  • Dazu war als 1. Stufe eine vollständige Aufnahme der Radverkehrsinfrastruktur des 26er Rings mit der Option einer permanenten Fortschreibung zu erarbeiten.
  • Als 2. Stufe wurde über komplexe Analysen, die Aufarbeitung vorhandener Konzepte, deren Zusammenführung und eigene Prioritätensetzung ein Netzvorschlag für das Haupt-, Verbindungs- und Nebennetz ausgearbeitet werden.
  • Auf dessen Basis sind Maßnahmen, Kosten und Ausbauparameter zu definieren
  • Ergebnisse und Bearbeitungsstand:
  • Es wurde dazu eine Methodik der Klassifizierung der Radverkehrsanlagen entwickelt, die sowohl verkehrsrechtliche als auch qualitative berücksichtigt.
  • Die Umsetzung der Analyse erfolgt mit ArcGIS9 auf Basis einer abgestimmten Attributtabelle (ca. 750 Strecken und 50 Knoten).
  • Das System ist an das StraGIS der Stadt durch die Strecken- und Knotennummern anbindbar.
  • In der folgenden Diskussion wurden die Netzvorschläge mit allen Beteiligten abgestimmt und geplante Baumaßnahmen integriert. Es wurden Prioritäten definiert, Anforderungen gesetzt und die entsprechenden Kosten ermittelt.
  • Es erfolgt dabei eine Differenzierung nach den Nutzungsarten und deren spezifischen Anforderungen an Oberflächen, Sicherheit und Führungsart auf Strecken und Knoten.
  • Das Konzept ist derzeit in der politischen Diskussion. Es ist geplant, die Methodik auf die Gesamtstadt anzuwenden und das Konzept fortzuschreiben.
  • Auftraggeber:
  • Hauptabteilung Mobilität der Stadt Dresden