S 176 n - Verlegung bei Pirna südlich Liebstadt
  • Analyse/ Ausgangssituation:
  • Die Staatsstraße S 176n gehört zum Kernnetz des Freistaates Sachsen. Sie verbindet das Mittelzentrum Pirna mit den Unterzentren Bad-Gottleuba, Berggießhübel und Liebstadt.
  • Auf der bestehenden S 176 herrschen unzureichende Verkehrsverhältnisse durch schlechten Fahrbahnzustand, ungenügende Querschnittsbreiten und ungenügende Sichtverhältnisse, weshalb eine Verlegung der S 176 zwischzen Pirna und der Anschlußstelle Bad Gottleuba vorgesehen ist.
  • Herangehensweise/Zielsetzung:
  • Durch den Neubau der A17 ist eine Neuordnung der nachgeordneten Netzstruktur erforderlich.
  • Es wird angestrebt, zukünftig mit der Trasse das ökologisch sensible Seidewitztal zu verlassen. Dabei wird die S 176 unter teilweiser Nutzung von bestehenden Kreisstraßen neu trassiert.
  • Weiterhin ist die S176n geeignet, Umleitungsverkehr der Autobahn A 17 aufzunehmen.
  • Der Fernradweg Bayreuth-Zittau wird entlang der S176 auf separaten Radverkehrsanlagen geführt.
  • Gewährleistung der Erschließung von peripheren Gemeinden im grenznahen Raum
  • Erschließung der Region südlich des Ballungsraumes oberes Elbtal mit Zubringerfunktion zur A17.
  • Projektbearbeitung/ Realisierung:
  • Vorplanung in 4 Grundvarianten mit umterschiedlichem Nutzungsgrad der bestehenden Straßen
  • Anpassen der Planung der S 176 an die während der Planung realisierte A17
  • Ergänzende Untersuchungen für Teilbereiche Niederseidewitz und Göppersdorf/ Börnersdorf
  • Auftraggeber:
  • Straßenbauamt Meißen-Dresden
  • Baulänge ca. 14,1 km
  • Bauvolumen netto ca. 7,5 Mio EURO