Ausbau Knotenpunkt B 96/ S 198 in Schwarzkollm
  • Analyse/ Ausgangssituation
  • Planung des Knotenpunktes im Zuge des Ausbaus der B 96 zwischen Hoyerswerda und Senftenberg sowie der K 6403 und der S 198 bis zum Ortseingang Schwarzkollm
  • Ausbau des derzeitig vorfahrtgeregelten Knotenpunktes mit einer Lichtsignalanlage
  • Integration des angrenzenden Bahnübergangs über die S 198 in die Signalsteuerung des Knotenpunktes
  • Verkehrsmengenermittlung anhand von aktuellen Verkehrszählungen (2008)
  • Erstellung einer Verkehrsprognose für mehrere Szenarien (2012 und 2020)
  • Herangehensweise/ Zielsetzungen
  • Durchführung von Querschnitt- und Knotenpunkt-zählungen (2008)
  • Erstellung von mehreren Verkehrsprognosen auf Basis der Landesverkehrsprognose 2020, Vergleich mit der zusätzlichen Prognose 2012 (Inbetriebnahme)
  • Ermittlung der Schrankenschließzeiten auf Basis von Angaben der Deutschen Bahn, Zeitanteil der Schließungen beträgt im Tagesverlauf bis zu 60%
  • Die Ermittlung der Leistungsfähigkeit des Knotenpunktes zeigt mit dem bestehenden Ausbau eine Überlastung des Knotenpunktes
  • Eine Untersuchung eines Ausbaus mit einer BÜSTRA (Kopplung der Bahnsicherung mit der Knotenpunkt-LSA) ergibt die Gewährleistung der Leistungsfähigkeit
  • Planung des grundhaften Ausbaus des Knotenpunktes einschließlich einer LSA und BÜSTRA
  • Durchführung einer Simulation in mehreren Ausbauvarianten mit dem Programm VISSIM, Beurteilung des Verkehrsablaufes und der Leistungsfähigkeit, Aufzeigen von Defiziten und Problemstellen
  • Auftraggeber
  • Straßenbauamt Meißen-Dresden