Nachstehend finden Sie ausgewählte Referenzen von IVAS zu Umwelt und Verkehr und insbesondere zur Lärmaktionsplanung. Zu weiteren Themenfeldern siehe rechtsstehende Menüleiste.  

Lärmaktionsplan Zeitz

Die Stadt Zeitz wird von zwei Bundesstraßen durchzogen. Besonders entlang der B 180 im innerörtlichen Bereich kommt es zu Lärmbelastungen für die Bewohner. Schon aufgrund der Verkehrsmengen von über 3 Mio Kfz/ Jahr auf der benannten Bundesstraße ist die die Stadt Zeitz nach EU_Umgebungslärmrichtlinie verpflichtet, eine Lärmkartiertung und anschließende Lärmaktionsplanung durchführen. Im vergangenen Jahr erfolgte die Lärmkartierung. Das Ingenieurbüro IVAS erarbeitet derzeit den Lärmaktionsplan für die Stadt.  

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Lärmaktionsplan Jena

Mit der Auslieferung des Entwurfes zum Lärmaktionsplanes Jena konnten die Arbeiten erfolgreich abgeschlossen werden. Maßnahmen zur Verminderung von Verkehrslärm, wie der Verbesserung von Fahrbahnzuständen, u. a. durch Einsatz lärmarmen Asphalts und Minimierung der gefahrenen Geschwindigkeiten sind Hauptansatzpunkte in Jena. Untersuchungen zur Wirksamkeit von Lärmschutzwänden runden den Lärmaktionsplan ab. Die Wirkung aller Maßnahmen mit Ermittlung der Zahl betroffenen Einwohner wurden anhand des Programmes ODENS bewertet.  

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Lärmaktionsplan Görlitz

Mit großer Mehrheit wurde im Stadtrat der Stadt Görlitz der Lärmaktionsplan der Stufe 2 beschlossen. Neben Maßnahmen wie der Verkehrsverlagerung und auch Geschwindigkeitsreduktion insbesondere in der Alt- und Innenstadt wurden aber auch verschiedenene Maßnahmen zur Verbesserung der Fahrbahnoberfläche (Austausch von Pflasterbelägen in hoch belasteten Straßen, Einsatz von neuartigem lärmarmen Belägen etc.) und Maßnahmen zur Straßenraumgesatltung (z. B. Programm zur Erhöhung des Straßenbegleitgrüns) vorgeschlagen. In den nächsten Jahren sollen nun erste Maßnahmen umgesetzt werden.  

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Broschüre Best Practice der Lärmaktionsplanung erschienen

(Stand: Januar 2014)  

Das Ingenieurbüro IVAS erarbeite im Jahr 2013 gemeinsam mit dem sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie eine Broschüre mit Best Practice-Beispielen aus der Lärmaktionsplanung. Seit der ersten Umsetzungsstufe der Umgebungslärmrichtlinie 2007/ 2008 wurden in Sachsen bislang 17 Lärmaktionspläne verabschiedet, deren Zahl aber noch deutlich ansteigen wird, da sich derzeit noch etliche Gemeinden mit ihrer Lärmsituation auseinander setzen und an der Erstellung eines Lärmaktionsplanes arbeiten. Die Broschüre ist jetzt veröffentlicht und kann unter folgendem Link heruntergeladen werden.  

 

Für Städte und Gemeinden, besonders wenn sie erstmalig unter die Regelungen der Umgebungslärmrichtlinie fallen, stellt die Lärmaktionsplanung eine Herausforderung dar. Allerdings bietet die Lärmaktionsplanung unter den bestehenden Rahmenbedingungen die Möglichkeit, Prozesse in Bewegung zu setzen, die langfristig zur Verminderung der Lärmbetroffenheit und Verbesserung des Wohnumfeldes beitragen.  

 

Die Broschüre stellt ausgewählte Beispiele vor, die im Rahmen der kommunalen Lärmaktionsplanung oder damit integrierter Planungen umgesetzt wurden und soll damit Impulse für den Prozess der Lärmaktionsplanung geben. Dabei geht es auch um die Herangehensweise bei der Umsetzung verschiedener Maßnahmen.  

 


Lärmaktionsplan Hoyerswerda einstimmig beschlossen

(Stand: Januar 2014)  

Das Ingenieurbüro IVAS erarbeitete in den letzten Monaten den Lärmaktionsplan – Stufe 2 für die Stadt Hoyerswerda. Ableitend aus den Kartierungsergebnisse wurden hotspots (höchste Betroffenheiten der Bevölkerung) identifiziert und Maßnahmen entwickelt, die zu einer deutlichen Entlastung der betroffenen Einwohner führen können. Darunter zählen u. a. die Empfehlung zu Deckensanierungen (teilweise mit Einsatz lärmmindernder Fahrbahnbeläge) für ausgewählte Straßenzüge, Geschwindigkeitsreduktion – insbesondere in den Nachtstunden an stark belasteten Straßenabschnitten, Förderung des Radverkehrs und weitere Lärmminderungsmaßnahmen.  

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Masterplan Lärmminderung Dresden 2013

Für die Landeshauptstadt Dresden erfolgte durch IVAS die Erarbeitung des Masterplanes Lärmminderung 2013. Grundlage bildet die im Jahr 2012 durchgeführte Lärmkartierung von Straßen und Straßenbahnstrecken. Dabei wurden innerhalb zentraler Stadtbereiche, in denen mehr als 450.000 Einwohner leben, alle Straßen mit einem Verkehrsaufkommen von mehr als 3.000 Kfz/ 24 h sowie alle Straßenbahnstrecken kartiert.  

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Lärmaktionspläne und Lärmminderungsplanung durch IVAS

Hauptursache von gesundheitsbeeinträchtigenden Lärmbelastungen ist Verkehr von Straßen und Schienenanlagen. Insofern können Aktionspläne und Minderungskonzepte nur dann erfolgreich sein, wenn Fragestellungen von Verkehrsplanung und –organisation sowie verkehrlich-infrastrukturelle Aspekte im Vordergrund stehen und integriert bearbeitet werden. Für die Bewertung von Lösungsansätzen und deren Wechselwirkungen arbeiten wir eng mit Akustikern zusammen. Unsere Auftraggeber reichen von kleinen Gemeinden an Autobahnen und Haupteisenbahnstrecken bis hin zu den größten Ballungsräumen.  

Lärmaktionsplanung in der Umwelthauptstadt Hamburg

Die Bearbeitung des Lärmaktionsplanes Hamburg bildet die bisher größe Aufgabe in der Erstellung von Lärmaktionsplänen durch IVAS. Da strategische Ansätze für die Stadt und auch Maßnahmenvorschläge aus der Bürgerbeteiligung bereits vorliegen, besteht die Aufgabe von IVAS vor allem in der Relevanzbeurteilung und der daraus resultierenden Erarbeitung eines Gesamtlärmaktionsplanes. Neben Straßenverkehrslärm sind auch die Fragen des Flug- und Schiffslärms in die Maßnahmenbetrachtungen einzubeziehen. Zudem sind weitere umfassende Beteiligungsprozesse zu gestalten und das für Hamburgs Stadtentwicklung bedeutende Thema Lärm und Lärmschutz mit praxistauglichen Lösungen anzugehen.  

Als kleine Besonderheit muss erwähnt werden, dass Hamburg die Dresdner Partnerstadt an der Elbe ist - für welche wir wiederum den Verkehrsentwicklungsplan 2025plus bearbeiten...  


Lärmaktionsplan Hamburg - Vorstellung in der Öffentlichkeit

Nach einjähriger Bearbeitungszeit wurde die Stufe 2 des Lärmaktionsplanes Hamburg 2012/ 2013 Ende Oktober 2012 der Hamburger Öffentlichkeit vorgestellt. Dabei wurde maßgeblich auf die Herangehensweise und die Grundlagen der Lärmaktionsplanung Hamburg eingegangen und Pilotprojekte zur Lärmminderung für die höchst belastetsten Straßenabschnitten erläutert. Der Lärmaktionsplan entstand in Auftraggeberschaft und in enger Zusammenarbeit mit der Freien und Hansestadt Hamburg, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt sowie unter intensiver Mitwirkung der Bezirke und des Amtes für Verkehrsplanung. Nach der Vorstellung der Ergebnisse schloss sich eine konstruktive und interessante Diskussion an, bei der auf alle Fragen der Öffentlichkeit und Beteiligten eingegangen werden konnte. Einige Anregungen wurden für die weiteren Schritte der Lärmaktionsplanung mitgenommen und werden in der Zukunft durch die Behörde weiter verfolgt und vertiefend betrachtet.  


Lärmminderungsplanung für das Hechtviertel in Dresden

Die durch das Viertel in Hochlage führenden Bahnstrecken Leipzig – Dresden und Dresden – Görlitz sowie die überwiegend mit unebenem Großpflaster belegten Straßen, verbunden mit einer hohen Verkehrsbelastung haben wohl dazu geführt, dieses Viertel für den ersten Lärmminderungsplan in Dresden auszuwählen.  

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Straßendatenbank zur Lärmkartierung Dresden/ Basis Lärmaktionsplanung

Weiterentwicklung und Ergänzung der Dresdner Straßendatenbank um lärmrelevante Aspekte. Es wurde eine komplexe Datenbank erstellt, welche die flächendeckende Erfassung und Verarbeitung sämtlicher lärmrelevanter Daten des gesamten Straßennetzes ermöglicht.  

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Lärmkartierung für die Gemeinde Radeburg

Erstellung von Lärmkarten für die Gemeinde Radeburg auf Basis der Verordnung über die Lärmkartierung (34. BImSchV). Die Lärmsituation an maßgeblichen Straßen wird unter Berücksichtigung zahlreicher Faktoren berechnet und kartografisch dargestellt. Direkte Auswirkungen auf die betroffenen Menschen werden an Hand jedes einzelnen Gebäudes ermittelt.  

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Broschüre „Positivbeispiele der Lärmaktionsplanung“ erscheint bald

Das sächsische Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) hat IVAS mit der Erarbeitung einer Broschüre mit Positivbeispielen der Lärmaktionsplanung beauftragt. In dieser werden Erfahrungen verschiedener Kommunen und auch die Ergebnisse eigener Untersuchungen von IVAS beschrieben. Die Broschüre soll Kommunen als praxisnahe Unterstützung bei der Umsetzung lärmmindernder Maßnahmen dienen.  

Im Themenfeld „Maßnahmen für das Straßenhauptnetz“ wird u. a. auf die Erfahrungen mit lärmmindernden Fahrbahnbelägen, Anpassung der Straßenraumgestaltung und die Beeinflussung von Geschwindigkeiten eingegangen. Ein weiteres Themenfeld beschäftigt sich mit Erkenntnissen bzgl. der Verbesserung der Angebote der Verkehrsmittel des Umweltverbundes, wie Maßnahmen im Radverkehr, Carsharing etc.  

Nicht zuletzt wird auf die zur Vorbereitung der Lärmaktionsplanung teilweise angewandte Erweiterung der Kartierung für ein gesamtes Stadtgebiet oder für ausgewählte Straßenzüge eingegangen. Die Erfahrungen des Ingenieurbüros IVAS aus der Begleitung einer großen Anzahl an Kommunen bei der Bewertung der Lärmkartierung und bei der Aufstellung von Lärmaktionsplänen sowie auch aus den umfassenden Erfahrungen der Arbeit im Bereich Verkehrsplanung hat dazu beigetragen, einen entsprechenden großen Fundus an positiven Beispielen für die Broschüre zusammenzustellen.  

In Kürze wird die Broschüre veröffentlicht. Wir werden sie an dieser Stelle dann darüber informieren.