Fertigstellung Verkehrsentwicklungsplan Dessau-Roßlau (Stand: April 2017)

Nach einer etwa einjährigen Bearbeitungszeit konnte der Stadt Dessau-Roßlau der Verkehrsentwicklungsplan übergeben werden. In diesem wurden neben einer umfassenden Analyse des bestehenden Verkehrssystems Maßnahmen zur Optimierung des Verkehrsablaufes und zur Verbesserung des modal splits entwickelt. Unter Nutzung und nach Aktualisierung des integrierten Verkehrsmodells der Stadt wurden die Einzelmaßnahmen sowie auch zusammengefasst in logischen Maßnahmenbündeln verkehrsplanerisch untersucht und bewertet. Die umfassenden Ergebnisse dieser Modellbetrachtungen und verkehrsplanerischen Bewertung liegen dem Auftraggeber nunmehr vor und sollen in den nächsten Wochen durch den Stadtrat beschlossen werden.  

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Mobilitätskonzept Zukunft Hansestadt Rostock 2030

Die Hansestadt Rostock hat zuletzt im Jahr 1998 einen umfassenden Verkehrsentwicklungsplan aufgestellt, der bislang die maßgebliche Handlungsgrundlage bei der Entwicklung des Verkehrssystems der Hansestadt Rostock darstellt. In den 15 Jahren seit Verabschiedung des VEP haben sich die Rahmenbedingungen der Verkehrsentwicklung jedoch deutlich verändert. Beispielhaft sei die demografische Entwicklung hervorgehoben. Zudem ergeben sich neue Anforderungen an die Verkehrsentwicklungsplanung, die zwar oft dem Grunde nach bereits berücksichtigt wurden, jedoch unter aktuellen Bedingungen eine neue Qualität erhalten. Dies sind Fragen der Umwelt und des Klimaschutzes ebenso wie verstärkte Anforderungen an die Qualität öffentlicher Räume und des Wohnumfeldes („Baukultur“) und der nachhaltigen Finanzierbarkeit. Nicht zuletzt sei die Veränderung von Lebensstilen und Mobilitätsgewohnheiten benannt. Dies drückt sich auch in einer Reurbanisierung aus, in welcher bei dichten Siedlungsstrukturen der Stellenwert eines eigenen Pkw abnimmt und zunehmend Mobilität intermodal praktiziert wird. Diesen Entwicklungen muss sich auch die langfristig orientierte Verkehrsplanung als ein Bestandteil der Stadtentwicklungsplanung stellen.  

 

Ziel ist es von eher infrastrukturell geprägten Konzepten zu einer noch stärkeren Verzahnung von baulichen Infrastrukturen und mobilitätsbeeinflussenden Maßnahmen überzugehen. Dabei kann auf eine Fülle von Aktivitäten und Planungen aus den vergangenen Jahren zurückgegriffen werden, die diese Ansätze bereits weitgehend berücksichtigen. Zu erwähnen sind die beispielgebenden Herangehensweisen bei der Förderung des Radverkehrs oder die aktuellen umweltbezogenen Strategiepläne der Stadt.  

Abschluss der Analyse Verkehrsentwicklungsplan Brandenburg a.d. Havel

(Stand. Mai 2015)  

Im Mai 2015 wurde in der 2. Verkehrskonferenz in Brandenburg a.d Havel die Analyse des Verkehrsentwicklungsplanes Vertretern der Stadt, Beteiligten und Instituationen abschließend vorgestellt. In einer Diskussion wurden die maßgeblichen Zielstellungen für die künftige Verkehrsentwicklung der Stadt abgstimmt und die Ausrichtung für die weitere konzeptionelle Arbeit besprochen. Dabei geht es in den nächsten Wochen insbesondere um die Entwicklung von Maßnahmen zur Stärkung und Förderung der Verkehrsarten des Umweltverbundes, Umsetzung der Barrierefreiheit und Entwicklung einer kindgerechte Stadt als Grundsteine einer umfassenden Mobilitätsteilhabe sowie die Sicherung und Gewährleistung der Erreichbarkeiten aller Stadtteile und Strukturschwerpunkte.  

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Verkehrsentwicklungsplan Dresden 2025plus - Stadtratsbeschluss liegt vor

(Stand: November 2014)  

Ende November hat der stadtrat der Landeshauptstadt Dresden den durch das Konsortium aus IVAS Dresden und IVV Aachen erarbeiteten Verkehrsentwicklungsplan mehrheitlich beschlossen. Nach einer sehr konstruktiven Arbeit in den letzten Monaten mit einem umfassenden Beteiligungsverfahren liegt der Stadt Dresden ein Dokument für die Verkehrsentwicklungsplanung für die nächsten Jahre vor. Aufgabe wird es nun sein, die Aufgaben, die für die Stadt aus dem Dokument resultieren, umzusetzen.  

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Untersuchung zu Entwicklungsfragen des Hauptstraßennetzes Halle (Saale)

Vor dem Hintergrund des Wohnungsleerstandes und damit einhergehenden Verfalls von Wohngebäuden an Hauptstraßen im Stadtgebiet untersucht das Ingenieurbüro IVAS im Auftrag der Stadt Halle (Saale), ob durch gezielte Maßnahmen im Hauptstraßennetz Qualitätsgewinne vor allem für die Wohnfunktion erreicht werden können, ohne die Erreichbarkeit der Innenstadt grundsätzlich einzuschränken. Die umfangreiche Analyse ist abgeschlossen und es erfolgte die Bewertung des Hauptstraßennetzes. Die Ergebnisse des Arbeitsstandes konnten Ende September präsentiert werden.  

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Integrierter Verkehrsentwicklungsplan der Stadt Radebeul

Im Auftrag der Stadtplanungsamtes Radebeul erfolgte durch IVAS die Erarbeitung eines integrierten Verkehrsentwicklungsplanes für die Stadt Radebeul mit inbegriffener umfangreicher verkehrlicher Haushaltsbefragung.  

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Verkehrsentwicklungsplan Bad Belzig

Nach einer etwa einjährigen Bearbeitungszeit konnte der Verkehrsentwicklungsplan Bad Belzig im Frühjahr 2014 abgschlossen werden. Nach einer umfangreichen Verkehrsanalyse, wurde ein verkehrliches Leitbild mit den Zielsetzungen für die nächsten Jahre abgeleitet und Maßnahmen für die weitere Stadt- und Verkehrsentwicklung entwickelt. Begleitet wurde der Prozess von einem umfangreichen Öffentlichkeits- und Beteiligungsprozess in Form von Workshops und Öffentlichkeitsforen.  

 

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Verkehrskonzept Altstadt Stralsund

Im Mai 2013 stellte das Ingenieurbüro IVAS das Verkehrskonzept zur historischen Altstadt Stralsund interessierten Bürgern, Gewerbetreibenden und der Verwaltung vor. Ausgehend von den hohen Verkehrsmengen innerhalb der Altstadt, die aufgrund der großen Touristen- und Besucherströme immer wieder zu Konflikten zwischen Kfz- und Fußgängerverkehr führen, der Problematik des Ruhenden Verkehrs, der ÖPNV-Erschließung und der Bedingungen für den Fußgänger- und Radverkehr wurden Maßnahmen insbesondere zur Verkehrsberuhigung, Stellplatzneuordnung sowie Radverkehrslösungen innerhalb der Altstadt empfohlen.  

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Verkehrsentwicklungsplan Innenstadt Bautzen

Mit der Fertigstellung des Entwurfes zum Verkehrsentwicklungsplan liegt der Stadt Bautzen jetzt ein Dokument vor, in dem erste Schritte zur Intensivierung und Förderung der Innenstadtentwicklung für die historische Innenstadt Bautzen aufgezeigt werden.  

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Gesamtverkehrskonzept Görlitz 2020 mit Verkehrskonzept und Parkleitsystem sowie Verzahnung mit der Lärmaktionsplanung

Nach mehrjähriger Arbeit ist das Gesamtverkehrskonzept (GVK) Görlitz 2020 nun zur Beschlussreife in den politischen Gremien der Stadt. Umfangreiche Analysen, der Beschluss eines Leitbildes, die Erarbeitung eines lokalen und kleinteilig nutzbaren Verkehrsmodells, eine hervorragende Einbindung von Akteuren, Öffentlichkeit und Politik sowie eine Konzentration auf machbare und bis 2020 tatsächlich umsetzbare Aufgaben macht das Gesamtverkehrskonzept zu einer tatsächlichen Handlungsbasis.  

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Verkehrsentwicklungsplan Heidenau

Mit der Bearbeitung des Verkehrsentwicklungsplanes Heidenau konnte das Büro IVAS auch im Jahr 2001 seine Marktstellung im Bereich der Verkehrsentwicklungsplanung für Klein- und Mittelstädte und städtische Teilbereiche festigen.  

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Verkehrskonzept für den Standort der Wissenschaften und Medien Berlin-Adlershof

Der Stadtteil Berlin-Adlershof/ Johannisthal ist einer der sich am dynamischsten entwickelnden Stadtteile von Berlin. Insbesondere wissenschaftliche Einrichtungen, Institute der Humboldt-Universität und Unternehmen der Medienbranche lassen sich hier nieder.  

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Fortschreibung Verkehrsentwicklungsplan Hoyerswerda 2006/ 2007

Ausgehend von den Ergebnissen des Forschungsprojektes "Verkehr in schrumpfenden Städten" wurde im Zuge der Fortschreibung des VEP für die Stadt ein komplett aktualisiertes und auf den neuesten demografischen und verhaltenstypischen Erkenntnissen beruhendes Verkehrsmodell mit dem Horizont 2020 aufgebaut.  

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Verkehrsentwicklungsplan Bad Muskau

Die Region Bad Muskau / Leknica bildet in einer demografisch schrumpfenden Region einen Bereich der Stabilität verbunden mit Wachstumspotenzialen, die sich aus dem deutsch-polnischen Weltkulturerbe “Fürst-Pückler-Park“ ergeben.  

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Zukunftsorientierte kommunale Verkehrsplanung in Mittelstädten mit IVAS

Da fundiertes Planen und die Diskussion um verkehrliche Strategien entsprechend ihrer Bedeutung ausreichend Entwicklungs- und Diskussionszeit fordern, bieten gerade Zeiten "knapper Kassen" die Chance, eine strategische Neuausrichtung der kommunalen Verkehrsplanung vorzunehmen. Aktuell ist IVAS in die strategische Verkehrsentwicklungsplanung von Görlitz, Bautzen, Zwickau und Cottbus eingebunden und arbeitet auf das Basis umfangreicher Verkehrsanalysen, -befragungen und -zählungen an integrierten Konzepten und Handlungsstrategien mit dem Horizont 2025. Als besonders interessant stellen sich die Herausforderungen durch demografische Veränderungen, die Anforderungen an den Infrastrukturunterhalt, grenzüberschreitende Fragen sowie Fragen von Klimaschutz und Gesundheit dar. Auch die Rolle des ÖPNV, seine Tragfähigkeit und seine Bedeutung für die Stadt- und Standortentwicklung sind wichtige Betrachtungspunkte. Entsprechende Handlungsempfehlungen beruhen dabei auf den Ergebnissen differenzierter Modellrechnungen für die Verkehrsnachfrage auf Ebene der Kommune.