Stadtbahnprogramm Halle - Vorhaben Große Steinstraße

(Februar 2014)  

Seit Beginn des Jahres bearbeitet IVAS im Konsortium mit iproplan GmbH Chemnitz im Auftrag der HAVAG die Objektplanung Verkehrsanlagen zum Vorhaben der Großen Steinstraße im Rahmen des Stadtbahnprogramms Halle. Aufgabe von IVAS im Rahmen des Projektes sind insbesondere die verkehrsplanerischen Leistungen und verkehrstechnischen Planungen. Mitte des Monats fanden für die Erstellung der Verkehrsanalyse umfassende Verkehrserhebungen mit überwiegend Hallenser Studenten statt. Diese Erhebungen bilden die Basis für die Darstellung der Verkehrsströme im Bestand und für die Bewertung der verschiedenen Varianten einer geänderten Verkehrsführung.  

 

Neben der Entwicklung von Varianten der Verkehrsführung am zentralen Joliot-Curie-Platz als einem Hauptverkehrsknotenpunkt im Zentrum der Stadt werden von IVAS die durch den Objektplaner iproplan untersuchten Varianten zur Großen Steinstraße ebenfalls verkehrsplanerisch bewertet. Dafür wird auf das Verkehrsmodell (VISUM) der Stadt Halle zurückgegriffen. Dabei sind die besonderen Anforderung der Stadt Halle (Anforderungen ÖPNV und Radverkehr, Luftreinhalteplan etc.) zu beachten.  

 

Die im Zuge der Großen Steinstraße erforderliche Planungen und ggf. Koordinierung von LSA werden ebenfalls von IVAS durchgeführt - siehe hierzu auch Verkehrssimulation unter Referenz Verkehrstechnik  


Verkehrsuntersuchung zum Aufstellungsbeschluss zum B-Plan Leipzig-Alte Messe

(Stand: Februar 2016)  

Das alte Messegelände in Leipzig wird sich künftig weiter entwickeln. Kurzfristig ist u. a. die Ansiedlung einer Baumarktkette geplant. Für diese Ansiedlung soll ein ensprechender Bebauungsplan aufgestellt werden. Zuvor sind in einem Verkehrsgutachten die wesentlichen verkehrlichen Randbedingungen zu klären, Anbindevarianten zu entwickeln sowie ÖPNV-Erschließung und Erreichbarkeit für den Fußgänger- und Radverkehr zu optimieren.  

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Verkehrsuntersuchung zu Verkehrszuständen während der Bauzeit der B 2 Agra-Brücke

(Februar 2016)  

Das Landesamt für Straßenbau und Verkehr (LASuV) – Niederlassung Leipzig – plant den Ersatzbau des Bauwerks über die Agra in Markkleeberg auf der B 2 südlich Leipzig zwischen den Anschlussstellen S 46 Seenallee und Goethesteig. Das Brückenbauwerk hat eine Gesamtlänge von 360 m und besteht aus zwei parallelen Teilbauwerken, auf denen sich je zwei Fahrstreifen ohne Standstreifen befinden. Aufgrund des baulichen Zustandes ist die Sanierung der Brücke dringende Aufgabe. In einer verkehrsplanerischen Untersuchung wurden verschiedene Verkehrszustände auf ihre Wirkungen untersucht. Insbesondere werden die Knotenpunkte, die maßgeblich durch Umleitungsverkehre betroffen sein werden, auf ihre Leistungsfähigkeit geprüft, um Empfehlungen für den Betrieb während der Bauzeit abzuleiten.  

 

 

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B 247 Oortsumfahrung Mühlhausen - Wirtschaftlichkeitsbewertung nach EWS

Der Ausbau der B 247 ist sowohl für die Entlastung Mühlhausens vom Durchgangsverkehr als auch die Erschließung des autobahnfernen Bereichs von Thüringen zwischen A 4 bei Gotha und der A 38 in den nördlichen Landkreisen wichtig. In Abhängigkeit von der Knotenpunktformen wurden Bewertung hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit mit Nutzen- und Kostenkomponenten durchgeführt.  

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Sensitivitätsbetrachtung zur 3. und 4. regionalisierten Bevölkerungsvorausschätzung in Sachsen

Für das Prognosejahr 2020 hat das staistische Landesamt Sachsen in Kamenz Ende 2007 eine Überarbeitung seiner kleinräumigen Bevölkerungsprognosen vorgelegt. Zur Abschätzung der verkehrlichen Wirkungen, die sich aus den zu erwartenden Veränderungen zwischen der 3. und 4. Vorausrechnung ergeben können, wurde als Ergänzung zur Landesverkehrsprognose 2020 eine Sensitivitätsbetrachtung im Zuge dieser Arbeiten beauftragt.  

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Landesverkehrsprognose Sachsen 2020

Im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Arbeit bearbeitet IVAS in Kooperation mit der PTV AG die Landesverkehrsprognose für den Personen-, Güter- Schienen- und Luftverkehr des Bundeslandes Sachsen im Jahr 2020.  

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Verkehrsplanerische Untersuchung für die Abschnitte 3.2 und 5.2 zum Neubau der BAB A 72

Die sächsischen Oberzentren Chemnitz und Leipzig sollen durch die Weiterführung der BAB A 72 über das Autobahndreieck Chemnitz hinaus direkt verbunden werden.  

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