Verkehrsuntersuchung zum Nordraum Leipzig (Stand: April 2017)

Der Nordraum von Leipzig ist durch eine starke wirtschaftliche Entwicklung geprägt. Dies erfordert auch die Bewertung und ggf. Anpassung des Straßennetzes sowie die Berücksichtigung der Verkehrsmittel des Umweltverbundes, um eine Überlastung des Straßennetzes zu vermeiden. Dazu wurde im Auftrag der Stadt Leipzig eine verkehrsplanerische Untersuchung bearbeitet, deren Ergebnisse die leistungsfähige Ausbildung des Straßennetzes sowie Maßnahmen zur Förderung des ÖPNV und Radverkehrs aufzeigen.  

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Strategieplanung zur Barrierefreiheit im Gebiet der Verkehrsverbundes VVO

(Juni 2015)  

Mit der Novellierung des Personenbeförderungsgesetzes zum 1.1.2013 wurden neue Regelung zur barrierefreien Nutzung des ÖPNV festgeschrieben. Politische Zielstellung ist eine „vollständige Barrierefreiheit“ im ÖPNV bis 01.01.2022. Für die  

anstehende Fortschreibung des Nahverkehrsplanes für den Nahverkehrsraum Oberelbe sollen die Belange der Barrierefreiheit angemessen und diskriminierungsfrei berücksichtigt werden. Dafür sollen in der Startegieplanung zur Barrierefreiheit spezifische Aussagen für das Gebiet des Verbundraumes des VVO herausgearbeitet und der Handlungsbedarf für die nächsten Jahre zur Zielerreichung der umfassenden Barrierefreiheit abgeleitet werden. In einer Präsentation wurden Angang Juni 2015 erste Analyen und Ergebnisse der Befragung der Landkreise, Verkehrsunternehmen und Kommunen vorgestellt und erläutert.  

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Kommunales Mobilitätsmanagement Hansestadt Rostock

(Stand: März 2015)  

Auch die Stadt Rostock möchte in den nächsten Jahren ihre abgesteckten verkehrlichen und umseltseitigen Ziele erreichen. Dies kann auf verschiedenen Wegen erfolgen - im Mobilitätsmanagement ist es Aufagbe auf die Mobilität der Bürer einzuwirken. In enger Zusammenarbeit mit Beteiligten und Akteuren sollen Projekte erarbeitet und zur Umsetzungsreife gebracht werden, die für die Stadt Rostock und dessen Umland eine positiven Schub in Richtung Klimazielerreichung bringen.  

 

Gemeinsam mit Hamburg Consult erarbeit das Ingenieurbüro IVAS unter anderem vier Teilkonzepte, wie die Planung und Umsetzung von Mobilitätszentralen, Erarbeitung eines Leitfadens für die Zusammenarbeit zwischen Stadt- und Verkehrsplanung für eine stadt-, verkehrs- und nicht zuletzt umweltverträgliche Planungsausrichtung, Optimierung der Pendlerverkehr und Warnemünde-mobil als klmafreundliches Verkehrskonzept.  

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Verkehrskonzept für Porsche Leipzig

(Stand: Januar 2015)  

Mit der Ansiedlung von Porsche im Nordraum von Leipzig haben sich zahlreiche Änderungen der Verkehrsentwicklungen gegeben. Anlieferung, Schichtwechsel und weitere Zustände können nicht in jedem Fall problemlos abgewickelt werden. Geplante Erweiterungen bei Porsche und in dessen Umfeld werden weitere Verkehre in das Gebiet ziehen. Um einen reibungslosen Verkehrsablauf zu allen zeiten zu gewährleisten, müssen die derzeitigen Verkehrsabläufe an die gestiegenen und künftig weiter wachsenden Anforderungen angepasst werden. Dazu erarbeitet das Ingenieurüro IVAS eine verkehrsplanerische Untersuchung, die im Kontex mit weiteren Planungen von Porsche und der Stadt Leipzig steht.  

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Verkehrskonzept Checkpoint Charlie – Maßnahmen und Empfehlungen vorgestellt

(Stand: November 2014)  

Der Bereich des Checkpoint Charlie ist ein wichtiges Wahrzeichen der jüngeren deutschen Geschichte mit dem Checkpoint-Charlie-Museum, Mauermuseum, Trabisafart etc. und nicht zuletzt dem Assisi-Panorama und der Friedrichstraße selbst. Aufgrund der sehr starken touristische Nutzung in Überlagerung mit anderen Nutzergruppen kommt es immer wieder zu Konflikten. Das Ingenieurbüro IVAS bearbeitet derzeit ein Verkehrskonzept, in dem aufbauend auf umfangreichen Analysen kurzfristig umsetzbare Lösungsmöglichkeiten für das gesamte Areal zur besseren Bewältigung der Verkehrsabläufe herausgearbeitet werden. Ende November 2014 wurden erste Ergebnisse in einem Workshop mit den Akteueren diskutiert.  

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Nahverkehrskonzept für die Stadt Zeitz

(Stand: November 2014)  

Das Ingenieurbüro IVAS erarbeitet gemeinsam mit Hamburg Consult das Nahverkehrskonzept für die Stadt Zeitz. Zielstellung ist aufbauend auf den aktuellen Strukturen und Rahmenbedingungen die vorhanden Mängel und deren Ursachen zu analysieren sowie konventionelle und alternative Lösungsvorschläge zu erarbeiten, die auch die zukünftigen Rahmenbedingungen berücksichtigen. Diese sind insbesondere der demografischen Wandel und die Tatsache, dass Zeitz sich nicht mehr als typische Industriestadt darstellt.  

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ÖPNV-Konzept für verschiedene Bedienkorridore im Erzgebirgskreis und den LK Mittelsachsen

(Stand: Februar 2014)  

Für den Verkehrsverbund Mittelsachsen bearbeitet das Ingenieurbüro IVAS derzeit ein Konzept zur verkehrsträgerübergreifenden Angebotsfortschreibung für Bedienkorridore im Erzgebirgskreis und im Landkreis Mittelsachsen. Dabei soll das SPNV/ ÖPNV- Verkehrssystem anhand der Anforderungen aus demographischen und strukturellen Entwicklungen sowie der Anpassung der ÖPNV-Finanzierungsmitteln zukunftsfähig gemacht werden. Zu Beginn des Projektes wurden umfangreiche Analysen des bestehenden Systems mit Vor-Ort-Aufnahmen, Struktur- und Potenzialanalysen sowie zu Erreichbarkeits- und Verbindungsqualitäten durchgeführt. Diese wurden Ende Februar dem Auftraggeber und Beteiligten in einem Workshop vorgestellt.  

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Lkw-Führungskonzept für den Landkreis Potsdam-Mittelmark

Der Kreis Potsdam-Mittelmark mit seiner derzeit sehr positiven wirtschaftlichen Entwicklung grenzt an prosperierende Regionen wie Potsdam und Berlin und verfügt mit der A2, A9, A10 und A115 sowie vielen bundesstraßen gleichzeitig über eine sehr gute straßenseitige Infrastruktur. Um die Regionalentwicklung, die auch stark auf den Tourismus setzt, sowohl dynamisch im Sinne von Wirtschaftswachstum und Beschäftigung als auch sensibel im Sinne verkehrsvermeidender Strukturen und verträglicher Verkehrsabwicklung zu gestalten, hat der Landkreis bei IVAS eine Lkw-Führungskonzept beauftragt.  

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Radverkehrskonzept Innenstadt Dresden

Intention des Projektes ist eine Verbesserung des Radverkehrssystems in Dresden und hier insbesondere in der Dresdener Innenstadt. Herausforderungen sind die Interessensüberlagerungen in diesem Stadtbereich und die daraus entstehenden Forderungen an Radverkehrsführung, Anlagen und Beschilderung sowie die Umsetzung in die Praxis.  

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Machbarkeitsstudie und Potenzialanlyse Tübingen Süd

In der Südstadt von Tübingen befinden sich große behördliche Standorte wie das Regierungspräsidium, das Polizeipräsidium, das Landratsamt, die Hauptverwaltung der Sparkasse und andere Einrichtungen mit teils erheblichen Wirkungen auf das Verkehrssystem durch Berufs- und Besucherverkehr. Zur Verbesserung der Qualität der Erschließung dieses Behördenzentrums sowie der Gesamtstruktur des Regionalverkehrsangebotes beabsichtigt die Stadt Tübingen die regionale Bahnverbindung von Lustnau über den Hauptbahnhof bis nach Derendingen auszubauen. Das Ingenieurbüro IVAS erarbeitet dazu in Zusammenarbeit mit der PTV AG Karlsruhe eine Machbarkeitsstudie, die Risiken, positive Effekte und die maßgeblichen Einflüsse für Nutzer, ÖPNV-Betreiber und Finanzierung sowie die Stadt Tübingen in Analyse und Prognose unter Einbeziehung von Pendlerströmen herausstellt.  

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ÖPNV-Entwicklung Tübingen

Aufbauend auf Ergebnissen der 2007er Haushaltbefragung entwickelt IVAS ein ÖPNV-Modell, mit dessen Hilfe es möglich sein wird, die Potenziale des ÖPNV in Tübingen darzustellen und Bewertungen von Veränderungen vorzunehmen. Dabei kann auch auf bestehenden Voruntersuchungen aufgesetzt werden.  

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Machbarkeitsstudie grenzüberschreitender Straßenbahnverkehr Görlitz-Zgorzelec

In den Jahren 2000/2001 wurde in einer Planungsgemeinschaft mit dem Büro Schüßler - Plan Dresden eine Machbarkeitsstudie zu den Möglichkeiten grenzüberschreitenden Straßenbahnverkehrs zwischen Görlitz und Zgorzelec erarbeitet.  

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Gutachten zur Regiotram Nisa

Auf der Grundlage der mittlerweile guten Kontakte zur Verwaltung des Kreises Liberec wurde IVAS mit einer gutachterlichen Stellungnahme zur vorliegenden Machbarkeitsuntersuchung für die „Regiotram Nisa“ beauftragt.  

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Tourismus und ÖPNV in der Euroregion Neisse-Nisa-Nysa - Projekt "Sniezka"

Im Auftrag des ZVON und des zuständigen Amtes der Woiwodschaft Niederschlesien erstellt IVAS zusammen mit dem polnischen Unternehmen ARUP ein grenzüberschreitendes ÖPNV-Konzept im Korridor Bautzen - Görlitz - Lubań - Jelenia Góra - Kamienna Góra. Der Kernaspekt ist die Tourismusentwicklung in der Euroregion Neisse-Nisa-Nysa ist. Das Projekt ist Teil des „Operationellen Programms für grenzüberschreitende Zusammenarbeit Polen - Sachsen 2007-2013“, welches die Realisierung vieler Projekte zur Förderung der grenzüberschreitenden Entwicklung in der Region ermöglicht.  

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